Das #DoppelEinhorn Paradoxon

Screenshot von der Webseite www.doppeleinhorn.org
Screenshot von der Webseite www.doppeleinhorn.org

Das #DoppelEinhorn Paradoxon

Vor langer, langer Zeit, lange bevor Digitalisierung in aller Munde war, da gab es im Internet eine Verhaltensempfehlung: die Netiquette.
Wer damals, zu Zeiten der angewandten Netiquette, begann, andere User in Foren und Chatrooms unflätig anzupöbeln, der wurde per Verweis auf die Netiquette zur Raison gerufen. Die Internetgemeinde war überschaubarer; man fühlte sich als echte, sich selbst regulierende Gemeinschaft, die es zu schützen galt. Menschen tauschten sich über die Distanz aus und Idioten wurden von freiwilligen ModeratorInnen und Usern abgemahnt. Die Netiquette war Usus und funktionierte – ohne Big Brother.

Diesen Zeiten trauere ich hinterher. Jetzt ist Hass im Netz der neue Dauerbrenner; ein Thema, das mich ratlos werden lässt. Was tun? Auf UN-Ebene haben im Jahr 2015 die Gaming-Expertinnen Zoë Quinn und Anita Sarkeesian ihre Erfahrungen als Mobbing-Opfer der Gaming-Szene geschildert. Die Handlungsempfehlung, die sie der Politik geben und die mir übel aufstößt, lautet: Regulierung

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Sprengt die digitalen Ketten! Befreiungsschlag gegen geistfreie Ablenkungen

Wo bin ich, wenn ich offline bin?

Wir tun es doch alle: Ich lenke mich ab. Sie lenken sich ab. Wir lenken uns alle ab.

Mit unseren Handys, Tablets und anderen Helfern, die unser Leben einfacher gestaltet sollten. Jetzt hocken wir einen Großteil unserer Freizeit herum und laden Updates.

Selbst Menschen mit guter Selbstkontrolle haben sich mit leuchtenden Augen der Herrschaft der Smartphones unterworfen. Ohne Handys fühlen uns unwohl, wir vermissen etwas. Dieses Unwohlsein geht so weit, dass einige Leute ein vergessenes Telefon als „Körperteil, das fehlt“ beschreiben.

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Das böse Wort mit G - Was nach meinem Artikel zur diskriminierenden Xing-Suche geschah

Lisa Ringen auf einer Steinstatue

Wow, das waren drei sehr dynamische, bereichernde, trubelige Tage. Das erste Mal, dass Marketing Madam und ich als "Bloggerin" namentlichen Erwähnungen in der Presse fanden. Das musste ich erst einmal verknusen!

Eine Nachberichterstattung - Potatoes gonna potate

Ich habe am Dienstag, den 2. Mai, hier auf meiner Seite Marketing-Madam.de einen Blogartikel mit dem Titel „Dummer Algorithmus: als Frau bei Xing gefunden werden“ veröffentlicht der einen ziemlichen Wirbel nach sich gezogen hat.

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Dummer Algorithmus: Als Frau bei Xing gefunden werden

Appell an Xing: Eure Suche kann das besser!

Er ist dumm, der Algorithmus der Xing-Suche. Er kann nichts dafür, dass er nicht der Schlauste ist. Seine Programmierer*innen haben ihm einfach noch nicht beigebracht, dass Frauen zumindest „mitgemeint“ sein sollten, wenn das allgemeine Berufsbild ihres Standes gesucht wird. Bei einer einflussreichen Plattform, die als das relevanteste berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum gilt, ist die ausgrenzende Funktionsweise der Suche ein zweifelhaftes Signal.

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Stay Focused! Geistig am Ball bleiben mit Pomodoro-Technik und Forest-App

Kreatives Reward-System - inspiriert von Forest-App und Pomodoro-Technik

Was tun, um dem reflexartigen und oftmals unnötigen Griff zum Smartphone vorzubeugen, der nicht nur ablenkt, sondern nachweislich Beziehungen stört? Wir lassen das Handy beim Einkaufen zuhause oder legen es in ein anderes Zimmer, wenn wir eine entspannte Zeit mit unseren Liebsten verbringen wollen. Doch im Alltag liegt es offen neben uns und lockt mit der weiten Welt der digitalen Ablenkung.

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